HMS Industrial Networks
HMS hat ein Managementsystem für Umwelt und Qualität entwickelt, um die EU-Richtlinie zur „Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten“, kurz RoHS*, umzusetzen.
(* RoHS, steht für engl. "Restriction of the use of certain hazardous substances in electrical and electronic equipment")
Unsere Grundsätze
HMS ist bestrebt, durch die kontinuierliche Verbessersung der Prozesse alle Umwelt- und Arbeitsbestimmungen zu befolgen, um die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten.
- Bei langfristigen Investitionen sind Alternativen zu wählen, die die Umwelt möglichst wenig belasten.
- Bei der Produktentwicklung ist sicherzustellen, dass keine umweltschädlichen Substanzen für die Hardware verwendet werden. Stattdessen sind Alternativen mit minimaler Umweltbelastung zu wählen.
- Für den Transport sind wiederverwendbare und recyclingfähige Verpackungsmaterialien zu verwenden.
- Bei der Auswahl von Lieferanten ist darauf zu achten, dass diese umweltfreundliche Produkte liefern können.
- Alle Mitarbeiter sind aufgerufen, jeglichen Abfall umweltfreundlich zu entsorgen.
Weitere Informationen zur RoHS-Konformität von HMS finden Sie hier.
Umweltschädliche Substanzen
Die Richtlinien zum Umgang mit umweltschädlichen Substanzen in Bauelementen sind in der Tabelle unten aufgeführt.
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- Cadmium und cadmiumhaltige Verbindungen: RoHS |
Geringere Leistungsaufnahme durch die Integration der Anybus-Technologie "NP30 ASIC"
Durch Einführung des neuen Kommunikationsprozessors NP30 haben neue Produkte wie z.B. Anybus CompactCom eine deutlich geringere Leistungsaufnahme als die Produkte ohne den NP30. Die NP30-Technologie wird mittlerweile auch bei den Anybus-IC eingesetzt. Bei den Produktfamilien Anybus-S und Anybus-M wurde mit dem Umstieg auf den NP30 bereits begonnen.
Weitere Informationen zu den Umweltschutzrichtlinien von HMS erhalten Sie von:
Katarina Lecander
Qualitätsbeauftragte
Tel: +46 35 17 29 11
E-Mail:
kal@hms.se